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32 Etappe | Manzherok --> Bayan Ölgii 624 km

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Den ersten Tag kommen wir gut voran, die Straßen sind gut | Frieda schafft zwei Pässe mit über 2000 Höhenmeter | wir merken jedoch beim Fahren immer wieder die schwergängige Lenkung | unser Stellplatz ist an einem eingezeichneten Zeltplatz | zwischen einigen Anglern | die Landschaft ist mal wieder wunderschön | am zweiten Tag passieren wir die Grenze in die Mongolei | das Grenzprozedere lief unkompliziert ab | nach zwei Stunden waren wir durch inklusive Autoversicherung | wir beantragten in Bayan Ölgii eine Visumverlängerung und fanden einen Stellplatz außerhalb der Stadt  The streets in russia are good, that we come fast forward | Frieda managed two passes over 2000 highmetres | during the driving we recognised the strong steering | we stay at a signed campingplace between fishing dudes | the landscape was beautiful | at the second day we passed the border to mongolia | the border time was easy | after two hours we've d...

31 Etappe | Barnaul --> Manzherok 299 km

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Wir übernachteten in Barnaul in einem Hostel und starteten am vormittag los | wollten nochmal versuchen unser Geld zu tauschen | unser Versuch endete in einem stundenlangen Aufenthalt in einer Verkehrspolizeiwache | Axel hatte beim rückwärts ausparken ein Auto nicht gesehen und streifte ihn | leichter Blechschaden | diese Zeit fehlte uns dann leider zum fahren, da es schnell dunkel wurde | ohne Geld zu tauschen finden wir mal wieder im Dunklen erst einen Stellplatz | ein Zeltplatz direkt an einem großen Fluss im russischen Gebiet Altai  We spend the night in Barnaul in a hostel and startet early | we wanted to try to change our last money from Kasachstan | our try ends in a traffic police station, where we wait few ours | when Axel drives back from the parking he don't see a car behind him and hit a car | but the it's not a big thing at the others car | but this time we needed to drive, because it...

30 Etappe | Semei --> Barnaul 447 km

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Unser letzter Tag in Kasachstan ist angebrochen | wir fahren in richtung Grenze und treffen davor einen mega bepackten Fahrradfahrer aus Franken | er ist schon seit 14 Monaten mit seinem Fahrrad unterwegs | die kasachisch-russische Grenze ist sehr klein und wenig Menschen sind vor uns | während des Wartens sieht Axel andere Reisende mit einem riesigen grünen Mercedesbus | eine belgische Familie mit drei kleinen Kindern (2, 5 und 7 Jahre alt) | sie haben eine ähnliche Route vor sich wie wir | wir verbringen gemeinsam den Abend mit kochen und quatschen und gehen davon aus, dass wir sie in Ulan bator wiedersehen werden | am nächsten morgen fahren wir ganz in der früh weiter nach Barnaul, da wir viel vor hatten | restliches kasachisches Geld tauschen, neue Hinterreifen kaufen | es haben aber einige Geschäfte zu (Sonntag) und wir können das Geld nicht tauschen | wir treffen einen Russen (Dima), englisch sprechend | mit seiner Hilfe ...