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Kaikoura Teil 2

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In Kaikoura verbrachten wir nun fast drei Wochen | Alison war eine wunderbare Gast- und Arbeitgeberin | wir kümmerten uns um diverse Tiere, das drumherum des Hauses und arbeiteten für ihr Bed&Breakfast | hier mal eine Liste der Tiere: ein Pferd, ein Pony, ein Ziegenbock, zwei Hunde, zwei Babykatzen, vier Schweine, 22 Enten, diverse Hühner + 11 Babhühner, also eine ganze Rasselnde, die versorgt werden musste | richtig süß waren dann die kleinen Hühnchen, die wir einfangen mussten | sonst hätten sie die kalten Nächte im Freien nicht überlebt | Lucy reiste nach einer knappen Woche ab, dafür kamen ein paar Tage später gleich drei Franzosen | Jeremie, Audrey und Ambre, drei total verrückte und witzige Menschen | wir hatten eine Menge Spaß und viel zu lachen | wir nahmen tatsächlich auch an einem Bierfestival teil, sehr cool | Axel konnte in diesen drei Wochen endlich seinen Traum leben: surfen und arbeiten | dies genoss er in vollen ...

103 Etappe | Mt. Cook --> Kaikoura 470km

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Wir verlassen den wunderschönen Ort am Pukaki See | aber wir wollten ja auch endlich unsere helpX Stelle in Kaikoura erreichen (wo wir für Unterkunft und Essen arbeiten) | die Strecke nach Christchurch zog sich aber ewig | wir kamen total gestresst und müde in der Stadt, die durch große Erdbeben ziemlich zerstört wurde, an | wir hetzten nur zur Bücherei und erledigten Sachen für unser Workvisa in Kanada | die Stadt sah ziemlich abgefucked aus, vor allem auch die Leute die dort so unterwegs sind | es ist beeindruckend, wie das Leben nach so großen Naturgewalten weitergeht | sowas kann wohl nur das neuseeländische Gemüt | um die Stadt rum fanden wir keinen Schlafplatz, so fuhren wir noch weitere 100 Kilometer Richtung Kaikoura | dort fanden wir dann auf dem Land einen ruhigen Platz mit netten englischen Nachbarn | am nächsten Morgen fuhren wir zeitig los, damit wir gegen mittag bei Alison, unserer Arbeitgeberin, ankommen ...

102 Etappe | Milford Sound --> Mount Cook 538km

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Am nächsten morgen wurden wir von der Sonne geweckt | gemeinsam mit den dreien machten wir noch ein ausgiebiges Frühstück, Pancakes | dann verabschiedeten wir uns, da sich unsere Wege nun nicht mehr kreuzen werden | unser Ziel für den ersten Tag war Mt. Cook | der Weg dorthin war lang und anstrengend | nach Josie’s Tip fuhren wir zu einem kostenlosen Campingplatz am Tekapo See | dieser Platz war unglaublich toll | von der Heck Klappe aus konnten wir direkt auf den Berg sehen und auf das wunderschön türkis farbene Wasser | es war tatsächlich auch so warm, dass wir noch im See baden konnten | am nächsten Tag fuhren wir zum Ort Mt. Cook | dort wanderten wir ein wenig, hatten aber leider nicht so tolles Wetter | so konnten wir den Berg leider nur mit Wolken verschleiert sehen | war aber trotzdem voll toll | Axel fand eine supertolle riesige Tasse, aus der er künftig seinen Kaffee schlürfen kann | wir verbrachten dann eine zwei...